Die Schönheit in einem Menschen zu sehen ist dann am nötigsten

“Die Schönheit in einem Menschen zu sehen ist dann am nötigsten, wenn er auf eine Weise kommuniziert, die genau das am schwierigsten macht”.

Marshall B. Rosenberg

Alle Flipcharts Gewaltfreie Kommunikation

Wolfsshow / Wolfsärger transformieren

… jammerst du noch oder bittest du schon?

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Ein PDF für ein Poster in DINA1 oder DINA2 zum selber ausdrucken.Es ist ein Druck-PDF, man kann es auch mit Flyer-Alarm oder print24 drucken lassen.

Zitate

„Die Botschaft von Weihnachten:
Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.
Sie überwindet den Hass
wie das Licht die Finsternis.“

Martin Luther King

„Mögest du auch im neuen Jahr wieder gut
mit dir zusammenleben –
und mit allen, die dich umgeben.“

Irischer Segenswunsch

„Nicht zu bekommen, was man will,
ist manchmal ein großer Glücksfall.“

Dalai Lama

„Wir mögen die Welt durchreisen, um das Schöne zu finden,
aber wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.“

Emerson

„Führungskräfte, die nicht hinhören,
werden bald von Mitarbeitern umgeben sein,
die nichts zu sagen haben.”

Andy Stanley

„Suche Stunden der Sammlung,
damit die Seele zu dir sprechen kann.“

                                                                    Albert Schweitzer

„Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider.
Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft,
während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen,
in der Meinung, sie passen auch heute noch.“

George Bernhard Shaw

„Wer beständig glücklich sein will,
muss sich oft verändern.“

Konfuzius

Vor meiner Wut steht meine Angst,
hinter meiner Wut wartet meine Liebe.“

H. C. Fleming

„Wenn Du das Universum verstehen willst,
denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung.“

Nikola Tesla

„Du brauchst keinen Lehrer, der Dich beeinflusst.
Du brauchst einen Lehrer, der Dich lehrt,
Dich nicht mehr beeinflussen zu lassen.“

Dalai Lama

„Suche nicht Fehler,
suche Lösungen.“

Henry Ford

Es ist besser, Vollkommenheit anzupeilen und vorbeizuschießen,
als auf Unvollkommenheit zu zielen und zu treffen.”

Thomas Watson jun.

„Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit,
andere Menschen zu beeinflussen,
es ist die einzige.“

Albert Schweitzer

„Zu lernen und nicht entsprechend zu handeln, ist kein Lernen.
Zu wissen und dies nicht umzusetzen, ist nicht zu wissen.“

Stephen R. Covey

„Zwei Menschen können dieselbe Sache sehen,
sich widersprechen, und dennoch beide recht haben.
Das ist nicht logisch, es ist psychologisch.“

Stephen R. Covey

„Sei ein Licht, nicht ein Richter.
Sei ein Modell, nicht ein Kritiker.“

Stephen R. Covey, 1933-2012

„Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen,
würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.“

Abraham Lincoln

„Plane das Schwierige dann, wenn es noch leicht ist.
Tue das Große dann, wenn es noch klein ist!“

Laotse

„Wer im Leben kein Ziel hat,
verläuft sich.“

Abraham Lincoln

„Wer den Ratschlag versteht,
braucht ihn nicht,
wer ihn braucht,
versteht ihn nicht.“

Autor unbekannt

„Nichts kann den Menschen mehr stärken
als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.”

Adolf von Harnack

„Man muss aus seinem Unternehmen
den aufregendsten Ort der Welt machen.“

Jack Welch, Ex-CEO von GE

„Lebendig sein heißt, verletzbar und damit erreichbar sein.
Was der Mensch wieder lernen muss, ist,
auf sein falsches Schutzbedürfnis schrittweise zu verzichten,
um wieder echte Gefühle wahrnehmen zu können.“

Thorwald Dethlefsen

„Jeder muss seinen Frieden in sich selber finden,
und soll der Friede echt sein,
darf er nicht von äußeren Umständen beeinflusst werden.“

Mahatma Gandhi (1869-1948)

„Werde wieder wie ein staunendes Kind,
das die Welt entdeckt.
Jeden Augenblick Neu.“

Tibetisches Sprichwort

„Ich muss mir von mir
doch nicht alles gefallen lassen.“

Viktor Frankl

Wenn Menschen Liebe gepredigt wird,
lernen sie
 nicht lieben,
sondern predigen.

Alice Miller

„Eine Investition in Wissen
bringt immer noch die besten Zinsen.“

Benjamin Franklin

„Auf Dauer nimmt die Seele
die Farben der Gedanken an.“
                                                                                     Marc Aurel

„Vorurteile sind schwerer zu zertrümmern
als Atome.”

Albert Einstein

„Hindernisse sind diese schrecklichen Sachen, die man sieht,
wenn man seinen Blick vom Ziel abwendet.“

Hannah More, 1745 – 1833, Englische Philantrophin

„Achte Menschen, die versuchen die Wahrheit zu finden.
Aber nehme dich in Acht vor Menschen, die sie gefunden haben.“

Meister Eckardt

„Schon aus arbeitsökonomischen Gründen müssen viele anstehende Entscheidungen
an den Autopiloten unserer Intuition abgegeben werden,
wenn wir mit der Tagesarbeit klar kommen wollen.“

Günther Feyler

„Wenn wir alles machen würden, wozu wir in der Lage sind,
wären wir buchstäblich erstaunt über uns selbst.“

Thomas Alva Edison, 1847 – 1931, Amerikanischer Erfinder

„Es ist nicht genug, zu wissen – Man muss es auch anwenden.
Es ist nicht genug, zu wollen – Man muss es auch tun.“

Johann Wolfgang von Goethe, 1749 – 1832, Dichter und Wissenschaftler

„Wer nicht an Wunder glaubt,
ist kein Realist.“

      David Ben-Gurion, 1886 – 1973, Israelischer Premierminister

„Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen reden.“

         John F. Kennedy, US-Präsident

Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte:
‘Das geht nicht.’
Wenn ich das höre, tue ich alles,
um das Unmögliche möglich zu machen.

        Harald Zindler, Mitbegründer Greenpeace Deutschland

„Wenn Sie Bildung für teuer halten,
versuchen Sie es einmal mit Unbildung.“
                                                                           Derek Bok

Es werden mehr Leute durch Schulung
als durch natürliche Begabung tüchtig
.“
                                                                            Demokrit

„Wer Unrecht schweigend hinnimmt,
macht sich mitschuldig.“

                                                               Mahatma Gandhi

„Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt
– sei er nun zwanzig oder achtzig.
Jeder aber, der weiterlernt, bleibt jung.
Nichts im Leben geht über einen Geist, der sich jung erhält.“
                                                                                     Henry Ford

„Wann immer du denkst, das Problem sei irgendwo da draußen, ist genau dieser Gedanke dein Problem!“
―Stephen Covey

„Gleichgewicht ist nicht Entweder – Oder; es ist Und.“ Stephen Covey

Jahresausbildung 2016

Ich erlebe euch aufeinander abgestimmt und sehr gut auf Seminare vorbereitet. Für mich strahlt ihr ein tiefes Wissen aus, das nur aus Erfahrungen entstehen kann. Das lässt mich sicher und aufgehoben fühlen. Mir bietet das Halt und ich kann leichter vertrauen und mich dem Augenblick hingeben – meine Kontrolle aufgeben.

Die Struktur, die ihr vorgebet ist für mich mit der Energie und des Prozesses der Gruppe stimmig. Theorie und Praxis finde ich ausgewogen. Ich erlebe euch als offen für das was ist. Dadurch fühle ich mich lebendig und es unterstützt mich, präsent zu bleiben.

….

Für mich macht es den Anschein, dass ihr euch respektiert und wertschätzt. Das ist schön mitzuerleben. Ihr habt Euch entschieden mit Eurer Arbeit mehr Frieden zu verbreiten und das inspiriert mich sehr. Und ich lache so gerne mit Euch und mag Euren Humor. ich glaube, ihr habt “trotz” der Tiefe, die ihr miteinander teilt eine Menge Spaß zusammen.

Danke für das, was ihr gebt! Und einen besonderenD ank für das, was ich von euch bekommen habe. Ich bin froh, euch kennengelernt zu haben. Bettina S.

Warum schreien die Menschen, wenn sie wütend sind? Mahatma Gandhi

 

Eines Tages fragte ein indischer Denker: „Warum schreien die Menschen so, wenn sie wütend sind?“ „Sie schreien, weil sie die Ruhe verlieren“, antwortete ein Schüler. „Doch warum schreien sie, wenn die andere Person neben ihnen steht?“, fragte der Denker erneut. „Wir schreien, weil wir wollen, dass die andere Person uns zuhört“, erwiderte ein anderer Schüler. Und der Meister fragte weiter: „Ist es dann nicht möglich, mit leiser Stimme zu sprechen?“ Weitere Antworten folgten, doch keine konnte den Denker überzeugen. Da rief er aus: „Wollt ihr wissen, weshalb man eine andere Person anschreit, wenn man wütend ist? Es ist so, dass sich bei einem Streit die Herzen zweier Menschen weit voneinander entfernen. Um diese Distanz zu überwinden, muss man schreien. Je wütender die Menschen sind, desto lauter müssen sie schreien, um einander zu hören. Ganz anders ist es zwischen zwei Menschen, die sich lieben. Sie schreien nicht, sie reden sanft miteinander. Weshalb wohl? Weil ihre Herzen einander sehr nahe sind. Die Distanz zwischen ihnen ist klein. Manchmal sind sich die Herzen so nahe, dass sie nicht einmal sprechen, sondern nur flüstern. Und wenn die Liebe noch stärker ist, braucht es nicht einmal mehr ein Flüstern. Es genügt, sich anzusehen und die Herzen hören einander. Denn wenn zwei Menschen sich lieben, sind sie einander sehr nahe.” Und abschließend meinte der Denker: “Darum lasst es nicht zu, dass eure Herzen sich bei einer Diskussion voneinander entfernen. Sagt keine Worte, die die Herzen auseinander treiben, denn der Tag wird kommen, an dem die Distanz so groß ist, dass es keinen Weg mehr zurück geben wird.”

Worte sind Fenster (oder sie sind Mauern)

Ich fühle mich so verurteilt von deinen Worten,
Ich fühle mich so abgewertet und weggeschickt,
Bevor ich gehe, muss ich noch wissen,
Hast du das wirklich so gemeint?
Bevor ich meine Selbstverteidigung errichte,
Bevor ich aus Verletzung und Angst heraus spreche,
Bevor ich diese Mauer aus Worten baue,
Sage mir, habe ich richtig gehört?
Worte sind Fenster oder sie sind Mauern,
Sie verurteilen uns oder sprechen uns frei.
Wenn ich spreche und wenn ich zuhöre,
Licht der Liebe, scheine durch mich hindurch.
Es gibt Dinge, die ich sagen muss,
Dinge, die mir so viel bedeuten.
Wenn sie durch meine Worte nicht klar werden,
Hilfst du mir, mich freizusprechen?
Wenn es so schien, als würde ich dich niedermachen,
Wenn du den Eindruck hattest, du wärst mir egal,
Versuch’ doch bitte, durch meine Worte hindurch zu hören
Bis zu den Gefühlen, die wir gemeinsam haben.

Ruth Bebermeyer
Von Herzen geben: Das Herz der gewaltfreien Kommunikation

Songtext Given to

Given To
by Ruth Bebermeyer
I never feel more given to
than when you take from me –
when you understand the joy I feel
giving to you.
And you know my giving isn’t done
to put you in my debt,
but because I want to live the love
I feel for you.
To receive with grace
may be the greatest giving.
There’s no way I can separate
the two.
When you give to me,
I give you my receiving.
When you take from me, I feel so
given to.
-Song “Given To” (1978) by Ruth Bebermeyer
from the album, Given To.

 

‚Ich fühle mich ungemein beschenkt,
wenn Du etwas von mir annimmst –
wenn Du an der Freude teilhast, die in mir ist,
sobald ich Dich beschenke.
Und Du weisst, ich gebe nicht in der Absicht,
Dich in meine Schuld zu bringen,
sondern weil ich die Zuneigung leben möchte,
die ich für Dich empfinde.
Annehmen mit Würde
Ist vielleicht das grösste Geschenk.
Unmöglich kann ich die beiden Seiten
voneinander trennen.
Wenn Du mich beschenkst,
schenke ich Dir mein Annehmen.
Wenn Du von mir nimmst, fühle ich mich
sehr beschenkt.’
Song ‚Given To’ (1978) von Ruth Bebermeyer von der LP ‚Given To’

Um zu werden

Um zu werden, wie man sein will,
muss man erst sein wollen, wie man ist.
Rumi